Ich habe meinen Mut zusammengenommen und um Feedback gebeten...
Meine liebe Mami
„Liebe Michi,
Du standest noch am Anfang und da mussten logischerweise alle Tiere in der Familie herhalten.
Das Ergebnis war für mich verblüffend!
Daisy beschrieb Dir exakt die Farbe meines Staubsaugers, den Du vorher noch nie gesehen hast, weil relativ neu. Die Farbe der Kuscheldecke stimmte ebenso. Dass sie in einem „dunklen Raum mit Handtüchern“ eingesperrt war, konntest Du nicht wissen, wurde aber von mir dann bestätigt. Verblüfft war ich aber wirklich, als sie Dir den Schmerz im rechten Hinterbein gestand! Da ist sie am Tag vorher am Eisengestell der alten Nähmaschine rangedonnert!
Gili schildert sie als „weisen Mann“, welchen sie gut necken kann, vor dem sie aber auch Ehrfurcht hat!
Später kam Gili zur Befragung. ( Anm.: mit diesem Kater verbindet mich selber ein unglaublich starkes Band der geistigen Verbindung).
Gili beschreibt Daisy als „lichtes, leichtes Wesen und eine junge Seele“. Sie ist unbekümmert und ohne Flecken (Aura). Reine Liebe, unverfälscht. Ein Geschenk. Das möchte ich gerne bestätigen.
Er sagte noch „unsere Seelen (Gili und ich) sind verbunden und werden es auch bleiben“. Komisch, ich hab immer schon das Gefühl gehabt, mit Gili eine besondere Beziehung zu haben. Ist es Zu-Fall, dass Du ihn mir eines Tages angeschleppt hast? Daisy kam ja auch von Dir, allerdings hab ich mir da selber eine zweite Katze gewünscht!
Michi, ich wünsche Dir von ganzem Herzen weiterhin einen guten Draht nach OBEN und zu den Tieren, mit Liebe Deine Mam!“
Linda (NÖ)
Die Michi, auch genannt Hexenmichl, ist ein ganz ganz großes Geschenk, das mir das Leben im letzten Jahr gemacht hat. In nur ein paar Monaten hat diese geniale Frau so viel für meine Familie (2 Hunde, 3 Katzen, 2 Eheleute) getan, dass ich hiermit einmal ein unüberhörbares DANKE in die Welt plärren will.
Als ich merkte, dass es bei meiner Hündin Mina nach 13 Jahren des gemeinsamen Lebens dem Ende zugeht, war Michi für mich da. Durch ihre Hilfe hatte ich das Gefühl, selber genau zu wissen, was Mina uns sagen will. Die Worte, die Michi von ihr empfangen hat, stimmten genau mit dem überein, was ich gespürt hab. Mina hat ihr mitgeteilt, wie sie sich ihre letzten Stunden bei uns wünscht, und so konnten wir ihr diesen Wunsch erfüllen. Es war ein sehr würdiger Abschied. Alles war so, wie sie es wollte: am Nachmittag sind noch alle, die ihr was bedeuten, gekommen und haben sich von ihr verabschiedet. In der Kommunikation mit Michi hatte Mina von einem orangenen Licht gesprochen – und an ebendiesem Nachmittag hat sich der Sonnenuntergang die allergrößte Mühe gegeben, ein ebensolches Licht durchs Fenster auf sie zu werfen. Mein Mann und ich sind dann noch ihre Spazierrunde gegangen und haben Dinge aus der Natur eingesammelt, und rund um ihr Körbchen aufgelegt. Das war meine Idee gewesen, und erst danach habe ich erfahren, dass Mina diesen Wunsch auch Michi gegenüber geäußert hatte... Im Zimmer haben wir dann Kerzen aufgestellt, so wie sie es sich gewünscht hatte. Kurz bevor der Tierarzt gekommen ist, sind alle drei Katzen gekommen, um sich von ihr zu verabschieden. Dann waren nur mehr mein Mann, ich, und unsere andere Hündin bei ihr. Wir haben sie in den Armen gehalten, als sie gegangen ist. Die Blätter und Äste, die wir zuvor für sie eingesammelt hatten, haben wir dann dem Fluss übergeben, in dem sie immer so gern geschwommen ist, und bei jedem Blatt, das wir hineingeworfen haben, haben wir uns an ein Erlebnis mit ihr erinnert. Als wir traurig, aber überaus dankbar zu unserem Haus zurückkamen, haben wir noch eine riesengroße Sternschnuppe gesehen. Ich kann Michi nicht genug dafür danken, dass sie das ermöglicht hat.
Und auch nicht für die anderen Wunder, die sie für mich vollbracht hat. Sie ist eine wahrhaftige Heilerin, und ich kann mich glücklich schätzen, sie in meinem Leben zu haben.
Althea (Nö)
Michi hat mir die große Angst genommen, die ich jahrelang hegte - ob meine Katzen glücklich sind, sich geliebt fühlen, ob ihnen etwas fehlt. Meine Angst war, dass sie mir eventuelles Unglück, eventuelle Mängel nicht zeigen, um mich nicht zu belasten. Dank Michis Gesprächen mit ihnen darf ich mir jetzt sicher sein, dass es den Katzen wirklich gut geht, sie sich wohl fühlen und zufrieden sind mit unserem Platz und Zusammenleben, mit unseren Ritualen und den Menschen, die wir einladen. Das wirkt sich sehr positiv auf unsere kleine Welt zu dritt aus. Ich darf jetzt akzeptieren, dass einfach wirklich alles in Ordnung ist und wir drei eine liebevolle Einheit sind. Dafür bin ich dankbar! Katzentante Michi hat ab jetzt einen fixen Platz im - im Dreiklang schlagenden - Herz unserer ten-legged family.
Natascha Beier aus Wien
"Meine Katze Jeanny war fast 17 Jahre alt und schwer krank, als ich Michi um Unterstützung bat. Jeanny und ich hatten zwar schon einen guten Draht zu einander, nur hatte ich immer das Gefühl, ihr irgendwie noch was schuldig zu sein. Dank des Gesprächsprotokolls von Michi konnten Jeanny und ich quasi "reinen Tisch" machen. Als sie einige Wochen nach der Tierkommunikationssitzung zu Hause in meinen Armen starb, hatte ich das Gefühl, dass alles zwischen meiner Jeanny und mir geklärt war. Wir sind uns nichts mehr "schuldig" geblieben, es gab keine offenen Fragen mehr und ich konnte sie in Frieden gehen lassen.
Auch war dieses Gespräch für meine Weiterentwicklung von großer Bedeutung, da mein altes Mädchen sehr weise und klar definiert hat, was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht so sicher wusste. Sie hat mir neue Perspektiven eröffnet und mir geholfen, Vergangenes aufzuarbeiten und anzunehmen, wie es war.
Ich kann nur jedem ans Herz legen, eine Tierkommunikation machen zu lassen!
Mach weiter so, Michi!
Und nochmals DANKE!"

Karin aus Amstetten (NÖ)
"Liebe Michaela!
Nachdem ich vor nunmehr ca. 1 1/2 Jahren zwei BKH-Buben bei mir aufgenommen habe, wurde mir durch ihr Verhalten sehr bald bewusst, dass leider etwas nicht ganz in Ordnung sein konnte. Sie wirkten sehr distanziert, ängstlich und scheu. Nach Monaten liebevoller und intensiver Zuwendung habe ich es erst geschafft, dass sie etwas zugänglicher wurden.
Nach Konsultation meiner Tierärztin waren meine zwei Kater zwar körperlich gesund, aber psychisch dürften sie ein etwas gestörtes Verhältnis zu Ihrer Umwelt und untereinander (gehabt!) haben.
Auf Empfehlung einer Katzen-Züchterin - und lieben Freundin - bin ich auf das Thema "Tierkommunikation" gekommen. Sie hatte bereits selbst damit positive Erfahrungen gemacht und gab mir auch gleich einen Kontakt bekannt.
Irgendwie habe ich dann (sei es Gefühl, Neugierde oder was auch immer) im Internet gesucht, ob jemand in meiner "Umgebung" bzw. in Niederösterreich sich auch mit diesem Thema beschäftigen würde und siehe da... ich kam auf die Homepage von MICHAELA PLESSER.
Ein kurzes Mail an dich genügte und nach einem Informationsaustausch und Übermittlung von Bildern nahm alles seinen Lauf...
Nach ein paar Tagen bekam ich bereits das erste Mail... voilá das Protokoll des "Gespräches"!
ES WAR SOOO... ich weiß gar nicht was für einen Ausdruck man dafür verwenden könnte. Auf jeden Fall war es sehr aufschlussreich und beeindruckend. Viele Vermutungen hatten sich leider bestätigt. Aber auch erfreuliche Dinge kamen dabei zum Vorschein. Liebe Michaela, ich bin dir sehr dankbar für deine Unterstützung und ich glaube, auch meinen Jungs hat es gut getan, sich mal etwas "von der Seele reden zu können"!
Jetzt befinden wir uns auf einem richtig guten Weg. Es ist beeindruckend und so interessant, dass es diese Ebene gibt, mit Tieren sprechen zu können.
Ich habe mir auch bereits Bücher über Tierkommunikation besorgt um noch mehr Informationen darüber zu erhalten.
Nochmals vielen lieben Dank für deine Bemühungen und ich bin davon überzeugt, dass wir in Kontakt bleiben werden!“
E.T. aus St. Pölten-Land
„Ich konnte lange nicht meine Trauer über meinen gegangen Kater Burli überwinden. Über die Gespräche , die Du mit meinem Hund Snoopy bezüglich dem Gehen vom Burli geführt hast, habe ich dann erst das Gehen Burlis annehmen und verstehen können. Snoopy wusste über die größeren Zusammenhänge Bescheid, durch seine Erklärungen wurde mir bewusst, dass Burli selbst gehen wollte.
Snoopy hat mich ermutigt abzuschließen und nach vorne zu schauen.
Lustig war auch für mich, das Snoopy und ich das Gleiche empfunden haben bezüglich einer neuen Katze im Haus. Hätte fast den Fehler gemacht und mir gleich wieder eine neue Katze ins Haus geholt, obwohl sich in mir alles dagegen wehrte. Snoopy teilte mir mit, das es noch nicht an der Zeit wäre für eine neue Katze. Es sollte niemand das Loch füllen das Burli hinterlassen hatte. (Noch nicht).
Sehr hilfreich für mich sind natürlich Deine Gespräche mit Snoopy über seine kleinen Wehwechen. Ich mache mir leider über alles zu viel Sorgen und möchte natürlich für Snoopy nur das Beste.
Er beruhigt mich aber immer über Deine Gespräche, dass er zum Beispiel keinen Tierarztbesuch benötigt. Seine Wehwechen, die mir Sorgen bereiten, nimmt er als selbstverständlich hin. Somit kann ich das jetzt auch.
Sehr wichtig für mich ist auch Folgendes: Snoopy leidet sehr wenn er von mir getrennt wird. Also fällt mir Urlaub fahren immer sehr schwer, weil er zu Hause bleiben muss. Es erleichtert mich sehr, dass Du ihm mitteilen kannst, dass ich wieder zu ihm zurückkomme.
Es gäbe noch sehr viel zu erzählen, aber das Wichtigste ist gesprochen.
Wünsche Dir noch viele, viele nette Stunden mit Deinen Tierfreunden.
Schön für unsere Mitbewohner, dass auch sie verstanden werden.“
Laura aus Krems-Land
Als es meinem lieben Kater schon sehr schlecht ging, da warst du es, die mir in einer schweren und turbulenten Zeit geholfen hat, einfach indem ich viele hilfreiche Antworten auf viele Fragen erhielt. Ich wusste, dass es nicht mehr lange dauern konnte, bis mein Kater vielleicht für immer gehen musste. Dein erstes Gespräch mit ihm, half mir zu verstehen, wie er sich fühlte und wie er seine Situation sah. Das machte es für mich leichter.
Beim zweiten Gespräch bat ich dich, ihm meine Worte mitzuteilen, zum Abschied, um vielleicht auch Antworten zu erhalten. Am Abend hast du noch mit ihm gesprochen, mein Freund meinte, dass es ihm abends noch sehr gut gegangen war und als ich spätabends von der Arbeit nach Hause kam, da hatte mein Kater beschlossen, dass es an der Zeit war, zu gehen. Ihm ging es plötzlich sichtlich schlecht und ich konnte gar nicht anders, als ihn zum Tierarzt zu begleiten. Obwohl er vorher noch sehr unruhig war, saß er während der Fahrt ganz ruhig in seinem Korb, als ob er darauf warten würde, endlich seinen schwachen Körper zu verlassen.
Mein Kater schlief ganz friedlich in meinen Armen ein, mein Freund und ich streichelten ihn noch sehr lange. Er erfüllte mir meinen Wunsch, bei seinem letzten Atemzug bei ihm zu sein.
Ich hatte das zweite Gespräch noch nicht gelesen, aber es war trotzdem so, als ob nun alles gesagt gewesen wäre und als ob mein Kater den richtigen Zeitpunkt selbst gewählt hätte.
Seine Worte, ich solle ihn nicht in den Augen eines anderen Tieres sehen, halfen mir, ihn loszulassen. Seine Worte „du möchtest bitte dich völlig neu verlieben in ein völlig neues Wesen, das einzig dir zuliebe auf dieser Welt erscheint, und wenn nicht ich es bin, so verdient es dennoch deine Liebe“ halfen mir auch, mich ein Jahr später in einen kleinen Kater zu verlieben, und diesen genau so zu lieben, wie ich meinen ersten Kater geliebt habe.
Danke für deine lieben Worte und deine schnelle Hilfe!
Ich wünsche dir noch viele schöne Gespräche mit unseren wundervollen Mitgeschöpfen!
Xandi E. aus St. Georgen
„Ich kann das mit Worten gar nicht ausdrücken, wie sehr mich dein Protokoll vom Gespräch mit meiner schwerkranken Katze beeindruckt hat.
Du hast mir in dieser schwierigen Zeit sehr geholfen – vielen Dank!“
Melanie Müller, Schweiz
"Meine Eindrücke von der Tierkommunikation:
Ich habe Michi von meiner Freundin empfohlen bekommen. Irgendwie hatte ich immer grossen Respekt und auch etwas Angst davor, jemand mit meinen Tieren reden zu lassen. Vielleicht wollte ich nicht, dass etwas Schlechtes dabei heraus kommt.
Garfield:
Als mein Kater jedoch von zu Hause weggelaufen war, war eine TK meine einzige Hilfe. Also schrieb ich Michi eine E-Mail. Der Kater kam nicht mehr nach Hause, zeigte sich jedoch immer wieder mal, so als wollte er uns sagen, dass es ihm gut gehe und dass er noch lebt. Michi konnte mit unserem Garfield sprechen und hat herausgefunden, dass er sich in der Wohnung nicht mehr wohl fühlte und er sehr gerne draussen ist und das Leben als Streuner geniesst. (Später stellte sich heraus, dass die Wohnung von Schimmel befallen war).
Bella:
Zu einem anderen Zeitpunkt war Michi meine letzte Rettung. Unsere Bella, Kätzin, war während meiner Ferienabwesenheit verschwunden. Es war nicht typisch für sie, denn sie war sehr auf uns fixiert und genoss die Gesellschaft von uns Menschen. Wir haben Flugblätter aufgehangen und sie überall gesucht. Michi suchte den Kontakt zu ihr und fand heraus, dass unsere Bella nicht freiwillig gegangen ist. Ihr sei die Sicht genommen worden und sie sei jetzt an einem Ort, wo es komisch riecht, alle Leute seien gleich angezogen, es sei chaotisch, es gefalle ihr nicht da und sie wolle wieder zurück nach Hause. Sie vermisse uns. Nach einigen Abklärungen mit unseren Nachbarn, der Tierrettung und dem Tierspital stellte sich heraus, dass die Kätzin am ersten Tag meiner Ferien vom Bus angefahren wurde. Sie wurde von der Tierrettung ins Tierspital gefahren. Der zuständige Tierarzt hat mir aber am Telefon gesagt, dass jede Rettung zu spät kam. Die Katze habe zu viele innere Verletzungen gehabt und sie musste eingeschläfert werden.
Die TK von Michi fand über eine Woche nach dem Tod der Katze statt. Meiner Meinung nach war Bellas Seele noch nicht bereit zu gehen, so lange wir nicht wussten, was geschehen war. Sie wusste, dass wir sie suchen und vermissen und das musst zuerst geklärt werden, bevor sie ins „andere Leben“ gehen konnte.
Prins Páll:
Ich wollte einfach mal hören, was mir mein Islandpferd zu sagen hat. Also liess ich Michi einfach mal drauf los fragen und kommunizieren.
Es war sehr eindrucksvoll. Michi kennt weder unsere Pferde, noch unseren Stall oder unsere Umgebung. Sie konnte aber ganz genau sagen, wie es in unserem Stall aussieht, dass es sehr viel Holz hat und dass alles sehr offen ist. Prins Páll möge sehr gerne Nusskernen. „Die gab es mal und dann plötzlich nicht mehr“. Wir haben in unserem Paddock einen grossen Nussbaum und als wir dort eingezogen sind, sind die Nüsse vom Baum gefallen. Die Pferde liebten die Nüsse. Doch eines Tages waren natürlich alle Nüsse vom Baum und es gab keine mehr. Ebenso erstaunlich war es, dass Michi genau spürte dass mein Prins Páll am linken Hinterbein eine Verletzung hatte. Er hatte sich das Griffelbein gebrochen und wurde einige Wochen zuvor operiert. Michi spürte seine Entlastung des Beins etc.
Ich könnte noch sehr viel schreiben. Es ist für mich spannend und immer wieder verblüffend, wie viel man durch Michi’s TK erfahren kann. Meine anfängliche Skepsis verschwand sehr schnell und ich bin überzeugt, dass Michi die Fähigkeit hat, sich telepathisch mit Tieren zu unterhalten. Ich freue mich, eine so liebenswerte Person wie Michi kennengelernt zu haben."
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