Wann kann Tierkommunikation helfen?
• Immer, wenn Du Dir seufzend denkst: „Ach, ich wüsste sooo gern, warum mein Hund eben DAS jetzt macht, meine Stute eben SO reagiert, meine Katze genau DAS nicht will usw.“, kannst Du sie einfach fragen, warum denn das verflixt nun mal so ist!
• Im Gespräch kann ich versuchen, Missverständnisse zu klären, die in der Mensch-Tier-Beziehung auftreten können, wenn man „aneinander vorbeiredet“. Unsere geliebten Tierfreunde sind heutzutage weit mehr als der Hofhund oder die Stallkatze von anno dazumal. Folglich bemerkst Du im engen Zusammenleben unerklärbare Verhaltensweisen Deines Tieres eher und möchtest Deinen TierPartner bestmöglich unterstützen. Zwischen uns Menschen werden Probleme aller Art im Gespräch aufgearbeitet – warum nicht auch mit unseren Tierfreunden?
• Ein Gespräch kann Dir helfen, Reaktionen Deines Tieres in Ausnahmesituationen nachvollziehen zu können: Menschlicher oder tierischer Familienzuwachs, neue Mitreiterschaften, problematische Lebensumstände des Besitzers, die das Tier aus Liebe mitträgt oder ihm gar abnimmt, Schmerzen, der Umstand des nahenden Todes, traumatische Erlebnisse, usw.
• Wenn Du erst mal weißt, warum Dein TierPartner gewisse Eigenheiten, mangelnde Kooperation, Verhaltensprobleme oder Aggressionen zeigt, kannst Du Euer Zusammenleben viel harmonischer gestalten. Verständnis für Eigenheiten und damit verbundene Änderungen von Ansichten und Verhaltensmustern – auch von Dir selbst! – sind oft die Grundessenz einer ausgeglichenen Partnerschaft. Tiere bieten zudem ihren Besitzern gerne persönliche Hilfestellungen an. Was für eine wunderbare Sache!
Eine erfolgreiche Tierkommunikation hängt also nicht nur von meinem Job als „Übersetzerin“ ab.
Sondern auch davon, inwiefern ihr, Du als der Partner Deines Tieres und auch Dein Tier selbst bereit seid, euch aufeinander einzustellen.
• Natürlich geht es nicht immer nur ums Probleme wälzen. Es kann sehr schön sein, eine Mensch-Tier-Beziehung zu vertiefen, genau zu wissen, was der andere denkt. Wünsche, Sorgen und Perspektiven Deines Tieres zu kennen und danach zu handeln. Wie es sich in einer ausgeglichen Partnerschaft gehört, nicht wahr? :-)
• Besonders am Herzen liegen mir die Tierheim- und Auslandstiere, da ich selber jahrelang bei diversen Hilfsprojekten aktiv war. Oft weiß man rein gar nichts über die armen Nasen, man kann es nur erahnen, wenn man ihnen in ihre traurigen Augen schaut. „Woher kommst Du? Was hast Du erlebt? Fühlst Du Schmerz, was magst Du, was nicht, sag wie kann ich Dir helfen?“ Das alles fragt man sich; ich frag sehr gerne für Dich.
Und wann nicht?
Die Tierkommunikation erstellt keine medizinische Diagnose und ersetzt auch keinen Tierarzt!!
Eine Tierkommunikation kann nicht heilen.
Ich kann Dir nur die Worte weitergeben, welche Dein Tier mir sagt.
Immer häufiger wird jedoch mein Gesprächsprotokoll vom behandelnden Tierarzt ergänzend hinzugezogen, um eine ganzheitliche Befundung zu erhalten. Dies finde ich eine wunderbare und Entwicklung.
Die Tierkommunikation soll Dein Tier nicht beherrschen.
Ein Tier hat seine eigene Persönlichkeit und seinen eigenen Willen, es lebt und handelt danach und seinen Instinkten gemäß. Versuche bitte nicht, es mit Deinem Willen zu beherrschen, es zu erpressen oder von ihm zu fordern.
Tiere sind respektable Lebewesen, sie haben dieselben Rechte wie jedes Lebewesen auf dieser Erde.
Erkenne eine Tierkommunikation als wunderbare Ergänzung für eine ausgeglichene Partnerschaft.

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